So geschehen in einem Fall, über den aktuelle heise online berichtet. Ein Unternehmen hatte bei einer Aufsichtsbehörde nachgefragt, ob mit einem Dienstleister eine Vertrag zur Auftragsverarbeitung zu schließen sei. Die Aufsichtsbehörde am Sitz des Dienstleisters bejahte dies und verwies wohl auch darauf, dass beide Vertragsparteien dafür verantwortlich seien. Nunmehr wurde ein Bußgeld durch die Aufsichtsbehörde am Sitz des fragenden Unternehmens verhangen, da kein Vertrag geschlossen wurde. Weitere Angaben zu dem etwas „kuriosen“ Fall finden Sie hier:

Quelle:.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/DSGVO-5000-Euro-Bussgeld-fuer-fehlenden-Auftragsverarbeitungsvertrag-4282737.html